Meiner Ansicht haben die Ereignisse um die angebliche Währungsreform der Sache der unabhängigen Medien einen Bärendienst erwiesen. Man kann doch nicht ständig Manipulation schreien und das Recht der Freiheit für sich in Anspruch nehmen, während man selbst ungeniert alle Register des Guerilla-Marketings zieht.
Es wurde wieder versucht den Goldpreis in einer konzertierten Aktion zu drücken (mit Hilfe von Dollar Swap-Deals, damit das Geheimnis einmal gelüftet wird, wie die "Drückungen" normalerweise funktionieren) Es werden nicht etwa Lager geleert oder Kolonnen mit beladenen Gold-Trucks hin und her geschickt. Alles totaler Quatsch. Vielleicht erkläre ich das einmal genauer, aber ich bin nicht Ted Butler, der sich in Details festbeisst. Diesmal blieb aber der Erfolg aus, weil die Differenz zwischen Terminware und physischer Ware zu groß war. Von Millionären aus der Frankfurter Region weiß ich, dass man um beipielsweise 20 Millionen Euro in Gold in one shot zu bekommen, längere Wartezeiten hat und Ware aus der Zeit der grossen Depression der USA angeboten bekommt. Der Goldgehalt ist pro Barren auch nur bei 900 bis 925 bei Gold!
Daran können Sie mit Leichtigkeit erkennen, dass es eine weltweite Knappheit gibt. Es stellt sich aber auch die Frage, wie diese Depressionsbarren aus Fort Knox auf den Markt kommen? Sollten die nicht dort lagern? Oder auch noch voll Wolfram sein, wie manche Blogs vermeldeten? Sie erinnern sich, wir sagten immer , wir kommen nicht ins Fort Knox rein und können Ihnen nicht sagen, ob da Wolfram drin ist. Aber manche Kollegen haben offenbar die bessere Connection und spazieren dort ein und aus und dürfen sogar noch die Barren checken. Echt cool.