Wie zum Ende des letzten Sommers, als die Finanzkrise sich dramatisch zuspitzte, sichten wir gerade die Spitze eines Eisberges. Dieser besteht aus einem recht autonom arbeitenden Geflecht aus Pharmalobby rund um Roche-Chef (Hans-Dieter Gutekunst), WHO (Margret Chan), SAGE (Dr. David Salisbury), Robert Koch Institut/Stiko (Jörg Hacker), PEI (ex Chef Löwer), der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (Thomas Lönngren) und der amerikanischen Seuchenbehörde CDC (ex Chef Richard Besser) sowie den mit ihnen verflochtenen politischen Instanzen.
Seilschaften, die Angst verbreiten
So scheint nun auch die Schweinegrippe doch noch ihr Gutes zu haben. Sie macht gewohnte, bislang unangefochtene, Strukturen und Seilschaften sichtbar, von denen wir bislang nichts ahnten. Eines ist klar: Die Entscheidungsmacht dieser kleinen Gruppe Menschen ist unvorstellbar. Sie ist in der Lage, außerhalb jeglicher Kontrolle ein weltweites Angstfeld aufzubauen und gleichzeitig ein Wirtschaft- und damit Kostenprogramm auf die Länder dieser Welt zu legen, das Größenordnungen erreicht, die wir aus den Zahlenspielen rund um die Not leidende Weltwirtschaft kennen.
Antikorruptionsorganisationen mahnen an
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat inzwischen den Missstand erkannt und die Initiative ergriffen. Offiziell spricht sie sich hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impf-Kommission (STIKO) aus. Zu offensichtlich sind die Verflechtungen zwischen den Entscheidungsträgern und der Pharmalobby.
Auch das Schweizer Komitee Koordination erstattete wegen der Schweinegrippe Strafanzeige gegen verantwortliche Politiker und Pharmalobbyisten wegen systematischem Irreführungsangriff gegen die Bevölkerung mit möglicher und realer schwerwiegender Schädigung und medizinisch völlig unbegründeter Vergiftung der Bevölkerung mit wissenschaftlich in der Wirksamkeit ungesicherten Grippeimpfstoffen (insbesondere von Kindern und älteren Menschen.
