Montag, 29. August 2011

Schweiz sperrt Konten

Auf Schwarzgeldkonten in der Schweiz sind demnächst bis zu 34% Steuern zu entrichten. Um den Häschern des deutschen Fiskus zu entkommen, wollen viele Deutsche ihre Konten in Zürich kündigen. Doch das geht jetzt nicht mehr: Die Bankhäuser frieren entsprechende Guthaben ein.
Deutsche mit Schweizer Konto, welche gegenüber dem heimischen Fiskus „vergesslich“ waren, sitzen in der Falle. Wie MMnews aus zuverlässigen Quellen erfuhr, wird die Verfügungsgewalt über das eigene Konto eingeschränkt, falls der Kontoinhaber sein Geld abziehen will. Hintergrund ist das neue Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland.

Mit dem neuen Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland fällt Steuer auf Schweizer Konten an, die im Besitz von Deutschen sind. Die Banken haben sich verpflichtet, die Gelder zwar anonym an den deutschen Fiskus zu zahlen. Doch abgebucht wird es den Kontoinhabern.

Für die Einmalzahlung von bereits seit Jahren in der Schweiz liegendem Geld soll ein nomineller Steuersatz von bis zu 34 Prozent des Vermögens gelten. Die Untergrenze liegt bei 19 Prozent. Der genaue Satz hängt davon ab, wie schwarz das Schwarzgeld ist. "Wenn das Geld direkt aus einer strafbaren Handlung kommt, soll es mit einem höheren Satz besteuert werden".
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Die Schweiz schafft sich gerade ab und wird dann im europäischen Transfer- und Völkerbund integriert. Mein Beileid!