Riesige Fischschwärme verendeten in Häfen und die Vereinten Nation machen sich nun auch noch Sorgen um den Rückgang der Bienenvölker. Über 80 Prozent der Bienen sollen auf der nördlichen Erdhalbkugel in den vergangenen Jahren gestorben sein.
Bienensterben:
http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/bienen-sterben_beunruhigt_vereinte_nationen_1.9841528.html
Google Maps Weltkarte Fisch- und Vogelsterben:
http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=en&msa=0&msid=203552378013386591017.000499242a91932911f5d&t=h&z=2
http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=en&msa=0&msid=203552378013386591017.000499242a91932911f5d&t=h&z=2
Nicht nur die Lage in Japan ist völlig außer Kontrolle geraten. In Bahrain herrscht Krieg, genau wie in Libyen. Ägypten ist fast schon wieder vergessen, ebenso die Situation im Iran, Irak oder Nord-Korea.
Es ist unfassbar, was gerade an den Kernreaktoren in Japan geschieht und die Bilder von Hubschraubern, die versuchen einen völlig zerstörten Kernreaktor mit dem Abwurf von Wasser zu kühlen, wirken bizzar und zeigen die völlige Verzweiflung, die bei den verantwortlichen verbliebenen Technikern vorherrschen muss.
Die Erdbeben-, Tsunami- und Reaktorkatastrophe in Japan hat nicht nur die Qualität, ganz Japan auf Dauer unbewohnbar zu machen. Es drohen noch weitaus größere Auswirkungen auf die Umwelt der asiatischen Nachbarn und vielleicht sogar noch mehr. Was uns alle konkret erwarten wird, bleibt abzuwarten und kein Wissenschaftler kann bezüglich einer mittlerweile immer wahrscheinlicher werdenden Kernschmelze mit anschließendem China-Syndrom tatsächlich die Geschehnisse genau vorhersagen.
Man hat in den letzten Tagen oft gehört, man könne Fukushima nicht mit Tschernobyl vergleichen. Doch, natürlich kann man das! Beispielsweise kann man die Menge des radioaktiven Materials vergleichen, die in Tschernobyl lagerten und welche Mengen sich heute in Fukushima befinden.
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