Die zunehmend unkontrollierbare Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hält die Welt weiter in Atem. In Reaktor 4 war am Mittwochmorgen (Ortszeit) erneut ein Feuer ausgebrochen. Am Dienstag hatten sich in Reaktor 2 und 4 Explosionen ereignet, Schäden an einem der Reaktorkerne schloss die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nicht mehr aus. Von den 800 Angestellten im Atomkraftwerk wurden wegen der Strahlengefahr bis auf 50 alle abgezogen.