Gestern Abend beschlossen die Finanzminister der EU-Währungszone alle EU-Bürger zum Wohle der internationalen Bankenmafia um bis zu EUR 645 Milliarden zu erleichtern. Neben dem Griechenland-Rettungspaket in Höhe von EUR 110 Milliarden (EUR 80 Milliarden Eurozonenländer, EUR 30 Milliarden IWF) wurden zusätzliche Finanzhilfen von EUR 730 Milliarden zugesagt (EUR 500 Milliarden Eurozonenländer, EUR 230 Milliarden IWF). Daneben einigte man sich darauf so schnell als möglich ein Rahmenwerk für eine internationale Finanztransaktionssteuer und eine Bankenabgabe zu schaffen. Auch die EZB musste sich zur Mithilfe bereiterklären und kauft künftig Staatsanleihen der Eurozonenländer auf um den Finanzmarkt zu stabilisieren.
Die Sowjeteuropäische Rätediktatur teilte dazu in einer Erklärung mit, dass eine Notstandsregelung des Vertrages von Lissabon, Artikel 122, Absatz 2, als Grundlage für die Maßnahmen diene. Laut dem europäischen Bundesstaat wird der Finanzbetrug – neben den bereits bekannten Geldgeschenken an die Bankenmafia über das Griechenland-Vehikel – in mehrere „Mechanismen“ aufgeteilt:
Beobachtung von Spanien und Portugal: Die beiden südeuropäischen Ländern müssen dem Europäischen Rat für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) der Sowjeteuropäischen Union bis zum 18. Mai „bedeutende Konsolidierungsmaßnahmen für 2010 und 2011“ vorlegen, welche bis Juni überprüft werden.
Europäischer Finanzstabilisierungsmechanismus: Der Europäischen Kommission wird das Recht eingeräumt für Hilfen der Länder der Währungszone zusätzlich EUR 60 Milliarden am Finanzmarkt aufzunehmen. Dies seien Maßnahmen „um die Finanzstabilität in Europa aufrecht zu halten“. Die Finanzhilfen sollen nach der offiziellen Erklärung des europäischen Bundesstaates zu Bedingungen vergeben werden, die denen des IWF entsprechen. Die Schutzgeldeintreiber erklärten: „…wir haben uns entschieden einen europäischen Stabilisierungsmechanismus ins Leben zu rufen…Seine Aktivierung erfolgt auf Grundlage strenger Bedingungen im Rahmen gemeinsamer EU/IWF-Unterstützung und wird zu Bedingungen und Konditionen ähnlich denen des IWF erfolgen.“
Mittel für besondere Zwecke: Die Eurokraten haben beschlossen, dass die Mitgliedsstaaten „bereit stehen“ den europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus mit bis zu EUR 440 Milliarden „zu ergänzen“. „Der IWF wird an diesen Finanzierungsvereinbarungen teilhaben und es wird davon ausgegangen, dass er mindestens die Hälfte der EU-Zuwendungen über seine gewöhnlichen Einrichtungen gemäß den jüngsten europäischen Programmen zur Verfügung stellt.“
Permanentes Rahmenwerk zur Krisenlösung: Durch dieses Rahmenwerk soll die „fiskalische Nachhaltigkeit“ des Euroraumes zusätzlich abgesichert werden. Näheres soll seitens der Sowjeteuropäischen Union am 12.05.2010 bekannt gegeben werden, wobei der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, gestern unumwunden zugab, worum es hierbei geht: „Wir haben beschlossen, die Eurozone mit einer wahrhaften Wirtschaftsregierung auszustatten.“
Einführung einer globalen Bankenabgabe und Finanztransaktionssteuer: „Des Weiteren müssen wir unsere Arbeit an Initiativen, wie der Stabilisierungsabgabe, die auf die Sicherstellung abzielt, dass der Finanzsektor in Zukunft im Falle einer Krise seinen Teil der Last mitträgt, und der Untersuchung einer möglichen globalen Transaktionssteuer fortführen.“ so die Vertreter der freiheitsfeindlichen und antidemokratischen EU-Diktatur. Derivatemärkte und Ratingagenturen bedürften laut der offiziellen Meldung der EU-Despotie ebenfalls „notwendiger Marktregulierung und Überwachung“.
EZB muss Staatsanleihen und private Anleihen aufkaufen: Die EZB wird von den eurokratischen Schutzgelderpressern gezwungen Staatsanleihen aufzukaufen. Die Internetseite RTL.de berichtet dazu: „Auch die Europäische Zentralbank (EZB) sollte mit Eingriffen am Sekundärmarkt für Staatsanleihen beitragen, erklärte Rehn. Wenig später kündigte die EZB an, am privaten und öffentlichen Anleihemarkt zu intervenieren. Den Umfang der Interventionen ließ die Zentralbank noch offen und erklärte, den werde der EZB-Rat festlegen.“
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