Dann schauen wir uns mal an was die ach so klimaschützenden Teilnehmer für Transportmittel verwenden. Zunächst müssen 15'000 Delegierte und Offizielle, 5'000 Journalisten und fast 100 Staatsführer aus aller Welt anreisen. Die meisten wohl mit Linienflüge, aber die VIPs selbstverständlich mit ihren eigenen Maschinen, wie Schauspieler und Promiumweltschützer Leonardo DiCaprio.
Obama wird auch kommen um anschliessend seinen Nobelpreis in Norwegen abzuholen. Er hinterlässt mit dieser Reise nach Europa einen gigantischen sogenannten "Karbonfussbadruck". Seine Karavane besteht aus einer Air Force One plus 5 weiteren Maschinen, die insgesamt 700 Personen transportieren, 200 nur für seine Sicherheit und dann noch zwei Helikopter und mehrere gepanzerte Grosslimousinen. Unglaublich was er mit seinem Gefolge an CO2 produziert.
Der Flughafen meldet, sie erwarten bis zu 140 Privatjets alleine während dem Höhepunkt der Tagung, über 400 insgesamt, mehr als sie verkraften können. Deshalb müssen viele davon nach Abliefern der Passagiere auf Regionalflughäfen und nach Schweden ausweichen, um parkieren zu können, um dann wieder nach Kopenhagen für die Abholung zurückzukehren. Was das an CO2 produziert.
Dann die Limousinen für das Herumkutschieren der Teilnehmer, vom Flughafen zum Hotel, Hotel Kongresszentrum und zurück. Ratet mal wie viele dafür reserviert wurden? Weit über 1'200 Karrossen!
Der Telegraph berichtet, Majken Friss Jorgensen, Chefin des grössten Limousine-Service in Kopenhagen sagte, normalerweise haben sie nur 12 Fahrzeuge, aber für den Klimagipfel haben sie 200 bestellt.
HEUCHLER!!!