Montag, 28. September 2009

Eine etwas anderer Ausblick nach der Wahl

In sämtlichen SPD-geführten Ministerien herrscht ein in 11 Jahren aufgebautes System von Staatssekretären, hochrangigen Beamten, mittelrangigen Beamten, niederrangigen Beamten und deren ganzer Knödel von Seilschaften, Sympathien, Antipathien, Gewohnheiten, vermeintlichen Gewohnheitsrechten, dem ganzen geschlossenen Evolutionsystem “Survival of the Fittest Flurdiplomat” und – wie es immer so schön heisst – den “informellen Kontakten”. Dazu kommt noch das ganze Rudel der direkten Konzernangestellten, Lobbyisten und Ehrenlogen, mit ihren unbegrenzten Ressourcen an Zeit und Geld für ein Einsetzen der eigenen “informellen Kontakte” für den eigenen Herr und Meister, für Dummquatscherei mit den Beamten, für Strippenziehen und Mediendarstellung, für Interviews und Gefälligkeitssendungen in den Fernsehsendern und für Einflüsterei bei den Gesetzentwürfen, wenn die nicht sowieso schon der Regierung abgequatscht wurden und den eigenen Kanzleien, Konzernen, “Experten”, “Instituten”, “Beratern” oder irgendeinem anderen beliebigen Wegelagerer, Abschöpfer oder Sektierer übergeben worden sind.

Der ganze Artikel ist sehr interessant und bietet eine andere Sicht der Dinge.