Lachende Gesichter, abwertendes Statusdenken, gegenseitiges Schulterklopfen sämtlicher Eliten; kurzum, westliche Industrienationen gleichen immer mehr einem Narrenschiff. Politische Lobbyisten dienen einer ausufernden, imperialistischen Wirtschaftsdiktatur, welche sich an der Not einfacher Bürger bereichert, während diese wiederum glauben, sie seien faktisch aufgeklärt.
Aufgrund dieser „wohlerzogenen“, bürgerlichen Erhabenheit nehmen viele westliche Völker noch immer nicht zur Kenntnis, dass Kriege wie in Afghanistan mitnichten weit entfernt, sondern in Wahrheit direkt vor ihrer eigenen Haustür stattfinden. Dient Krieg also als Ablenkung der Öffentlichkeit? Zweifelsohne, denn das Tabuthema „Kriegsverbrechen“ beschäftigt Millionen Menschen, treibt sie in Ängste hinein, welche infolgedessen zum freiwilligen Freiheitsverlust beitragen, denn sämtliche Bürger tauschen ihre Selbstbestimmung gegen trügerische „Sicherheit“ ein. Doch beschützt der Staat seine Bürger tatsächlich? Warum werden Kriege geführt? Weshalb säen Verantwortliche kontinuierlich neue Ängste? Fakt ist: Die Sehnsucht nach Frieden unterliegt dem globalen Kapitalkrieg, welcher den Völkern dank dem militärischen Bündnis zwischen nordamerikanischen und europäischen Staaten, der sogenannten NATO, als „demokratischer“ Krieg gegen Terrordiktaturen verkauft wird.
Inszenierte Kriege gegen die Diktatur – der blutige Kampf um die Weltwährung
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