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+ + + + + + + + Wer seine Augen heute nicht zum Sehen benutzt, wird sie später zum Weinen gebrauchen + + + + + + + + +
Freitag, 14. Oktober 2011
Die Instabilität der Ungleichheit
NEW YORK: Das laufende Jahr war gekennzeichnet von einer weltweiten Welle sozialer und politischer Turbulenzen und Instabilität. Massenhaft drängten die Menschen auf die realen und virtuellen Straßen; man denke an den Arabischen Frühling, die Ausschreitungen in London, die Proteste der israelischen Mittelschicht gegen hohe Wohnungspreise und einen inflationären Druck auf den Lebensstandard, die chilenischen Studentenproteste, die Zerstörung teurer „Bonzenkutschen“ in Deutschland, Indiens Antikorruptionsbewegung, die wachsende Unzufriedenheit über Korruption und Ungleichheit in China und jetzt die Bewegung „Occupy Wall Street“ in New York und in Vereinigten Staaten insgesamt.
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