Diskret und lukrativ sollten die Geschäfte zwischen Goldman Sachs und dem libyschen staatlichen Anlagefonds LIA sein. Doch für die Riesenbank geraten die Beziehungen zum Gaddafi-Regime zum Desaster. Erst wurde die Bank zur Lachnummer, weil bekannt wurde, dass sie fast 1,3 Milliarden Dollar des Machthabers Muammar al-Gaddafi verzockt haben soll. Nun gerät Goldman Sachs laut "Wall Street Journal" (WSJ) wegen der Geschäftsbeziehungen auch noch ins Visier von Ermittlern.
US-Behörden überprüften derzeit, ob die Bank und andere Finanzunternehmen gegen Anti-Bestechungsgesetze verstoßen haben, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Insider. Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht SEC durchforsten demnach Dokumente, um Details über die Geschäftsbeziehungen zwischen Goldman und dem libyschen staatlichen Anlagefonds LIA zu erfahren.
Goldman suckz immer noch!