Alles deutet darauf hin, dass die Destabilisierung des Euro-Wirtschaftsraums einer mafiösen Strategie folgt.
Man muss sich fragen, wem nützt die Zerstörung des Euro als globale Vertrauenswährung, gerade auch für Länder, die für ihre Waren eine andere Währung als den US-Dollar suchen, z.B. für ihr Öl. Diese verabredete und plötzlich selbstverständlich "regelkonforme" Destabilisierung hat noch weitreichende Folgen.
Die Handlungsfähigkeit im Binnenwirtschaftsraum Europa wird stark eingeschränkt. Gerade auch die globale Fremdversorgung Europas mit ausländischen Lebensmitteln und allen anderen Waren wird stark beeinflusst.
In den gesellschaftsbedrohenden Geschäftsmodellen der Finanzmärkte wird Destruktivität geschäftsmäßig belohnt - das sind terroristische Erfolgsideologien. Die Akteure der Finanzmärkte sind sich international einig und wollen ihre Banken von Extraabgaben weiterhin befreit wissen. Der Spekulationsterror geht weiter. Der Maßstab für reale Werte und zukünftige Möglichkeiten der Wertschaffung ist längst verloren gegangen u. muss nun durch politisch-wirtschaftliche Transparenz neu aufgebaut werden.