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Im Juli legte der S&P/Case-Shiller-Index zum dritten Mal in Folge zu. Dieses Mal lag das Plus bei 1,2 Prozent. Mit 144,3 Zählern befindet er sich auf dem Stand von 2003. Gegenüber dem Vorjahr fielen die Preise um 13,3 Prozent, das ist der geringste Einbruch seit 17 Monaten.
Während sich der Finanzsektor langsam erholt, und Regierungen sowie Notenbanken ihre Nothilfen langsam zurückfahren, stellt der amerikanische Häusermarkt nach wie vor eine große Schwachstelle dar. Angesichts einer großen Schuldenlast und einer hohen Arbeitslosigkeit bleiben zahlreiche Hypothekenschuldner hinter ihren Zahlungsverpflichtungen zurück. Zwangsvollstreckungen häufen sich und drücken wiederum auf die Immobilienpreise.
Mit den fallenden Immobilienpreisen fing der Zirkus an. Wir sind in vielerlei Hinsicht wieder auf dem Stand von 2003. Nur Gold hat sich seitdem vervielfacht. Darüber sollte man mal nachdenken.
In Gold we trust !
