Es sind düstere Zahlen, die Standard&Poor’s (S&P) Ende September meldet. 216 der von ihr benoteten Unternehmen seien seit Anfang des Jahres in die Pleite geschlittert, teilte die Ratingagentur mit. Damit sind 2009 bereits fast vier Mal soviele Unternehmen ausgefallen wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Über die Hälfte der Ausfälle treffen dabei Firmen aus den USA: Dort gingen 155 der von S&P bewerteten Unternehmen pleite.
Für die kommenden Monate rechnet S&P damit, dass sich die Pleitewelle fortsetzen wird: Zum einen hätten vor allem die USA die Wirtschaftskrise noch immer nicht überwunden. Zum anderen sei der Anteil der Firmen, die zu den hochspekulativen Investments zählen, noch nie so hoch gewesen wie derzeit.
Und wohin mit dem Geld ?