Merkel legt zu
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihren Abstand zu SPD-Herausforderer Frank-Walter Steinmeier im ARD-Deutschlandtrend weiter ausgebaut. Auf die Frage, wen sie direkt zum Kanzler wählen würden, nannten 60 Prozent der Befragten Merkel (plus drei Prozentpunkte). Für Steinmeier entschieden sich 25 Prozent (minus zwei Prozentpunkte).
Die sich selbst als Volkspartei bezeichnende SPD scheint den Wahlkampf schon aufgegeben zu haben. Dieses gesichtsfarblose "Mach Du das Mal-Männchen" aus Schröders Zeiten und derzeitiger amtierender Vize-Angelchen kann niemanden begeistern. Der olle Münte kann das Ruder auch mit gefühlten 87 Jahren Wahlkampferfahrung nicht rumreißen. Der Weg für Schwarz-Geld ist frei. Rot und Dunkelrot werden irgendwann miteinander verschmelzen, denn die Mitte ist besetzt. Dort thront Prinzessin Eisenerzchen, geborene Pfaffentochter, von Neufünfland. Sie macht das gut und Frank-Walter kann nur zugucken. Da wird ihm auch sein Komplikationsteam nicht helfen. Bauernopfer Schmidt zur Retttung der deutschen Sozialdemokratie ?
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